Georg Magirius... und seine Bücher |
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Kurzbeschreibung: Leistung, Geld und üppige Urlaubsreisen – das Prinzip, das über Jahre als selbstverständlich galt, hat Sinnrisse erhalten. Die fetten Jahre sind vorbei. Auch wer noch so fleißig Teller wäscht, wird nicht Millionär. Es ist eher umgekehrt: Selbst die, die alles richtig machen, sind vor gesellschaftlichen Abstiegen nicht sicher. In dem Buch wird davon erzählt, dass ein einfaches Leben nicht als Einschränkung, strenge Askese oder Weltflucht verstanden werden muss. Vielmehr kann die Geschichte des Jesus von Nazareth in eine Kraft weisen, die sich mitten im Alltag entfaltet. Jesu Art in die Stille zu gehen, zu feiern und zu genießen, seine Lust an Geschichten und die Kunst, durch Zuhören Menschen zu heilen – das alles sind Kostbarkeiten des einfachen Lebens. Ein anschauliches und persönliches Buch über die Sehnsucht nach dem Reichtum, der in jeder und jedem schlummert.
Stimmen & Rezensionen:
"Dieses Buch bereicherte mein persönliches Leben und brachte mich auf den Gedanken, mich mit dem Thema 'Reichtum und Armut' näher auseinander zu setzen und dazu meine Diplomarbeit zu schreiben." Daniela Brélaz - ihre Diplomarbeit "Reichtum trotz Armut. Geld allein macht nicht reich. Armut in der Schweiz erkennen und (in der Diakonie) begegnen"
hier herunterladen.
"Seine Gedanken öffnen neue Türen."
Bockenheim-Aktiv.de
"Der
Verfasser erzählt nicht nur von Brötchen, Magerquark und
Marmelade, sondern auch von Heidelbeerkuchen und (!) Sahne." Bücher.de
"Der Ausbruch aus medial verbreiteten Denkmustern ist äußerst wohltuend."
Evangelisches Frankfurt
"Magirius erzählt Momente aus dem Leben des Gottessohns neu und poliert so den ermatteten Glanz der Einfachheit." Main-Echo
"Weitblickend hat der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius vom 'Reichtum des einfachen Lebens' geschrieben. Seine Gedanken sind einfach und bereichernd, einfach bereichernd." Theology.de
"Dieses Buch könnte helfen, dass ein Leben ohne Urlaub nicht zu
schmerzlich wird." Evangeliums-Rundfunk
"Eine scharfsinnige gesellschaftskritische
Analyse." Amazon.de
"Auch ein einfaches Leben kann schön sein, sagt der
Autor." Paulinus,
Wochenzeitung im Bistum
Trier
"Ein
sehr persönliches, poetisches Buch, eine beeindruckende Anregung." Beziehungsweb.at,
Wien
"Es
knirscht." Die Mitarbeiterin
(kfd)
"Ein
anregendes Buch – für Menschen auf beiden Seiten des Risses, der durch
die Gesellschaft geht."
Dt. Verband Evangelischer Büchereien e. V.
"Der
Autor zeigt, dass es einen Weg jenseits der gängigen Logik gibt." KA +
das Zeichen
Interviews:
"Die Reichen können diesen Reichtum auch erleben, die Reichen müssen nicht nur arm sein."
Georg Magirius als
Studiogast in "Calando, Kultur und Charaktere"
(ERF)
"Reichtum? Der Geruch von frisch gemähtem
Gras." Georg Magirius im
Interview, Domradio Köln
„In
jedem Menschen gibt es eine wunderbare Schönheit, ein farbiges Muster,
zeitweise ist es überlagert, aber es kann frei gelegt werden.“ Georg
Magirius im Interview mit dem „Weggefährten“
Lesungskritiken:
Ein
Autor, der in die Welt seiner Geschichten entführen kann, eben jene
Selbstvergessenheit hervorrufen kann, die der ewigen Suche neue Türen öffnet.
strassen
gazette (mit Foto)
"Stille vollendet seine Geschichten." Rhein-Neckar-Zeitung
(mit Foto)
"Der
Autor lässt sich nicht auf Festgelegtes festlegen." Mitteilungsblatt
Neckarsteinach
"Liebevoll respektlos nähert sich Georg Magirius seiner Hauptfigur:
niemand geringerem als Jesus." Oberhessische
Zeitung (mit Foto)
"Unterhaltsame Antworten auf die Frage nach dem Lebenssinn."
Offenbach-Post
"Die Erzählstimme musizierte schon, und Flöte und Keyboard erzählten Geschichten."
Mainhäuser Nachrichten
(mit Fotos)
Leseprobe: Aus dem
Eingangs-Kapitel: Die Zeit des Reichtums ist vorbei
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Georg
Magirius Waidmannstraße 23 D-60596 Frankfurt am Main
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