Georg Magirius

 

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Mit 100 Fragen durch die Bibel

160 Seiten, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig 2008
Lektorat: Barbara Handke, Elisabeth Neijenhuis 
EUR 12,80, ISBN: 978-3-374-02583-1

... von Georg Magirius 

 

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Kurzbeschreibung:

Die Bibel gilt als Buch der Bücher, nur ist sie ziemlich umfangreich. "Mit 100 Fragen durch die Bibel" führt grundlegend in das große Werk ein. Die Pointe: Die alten Texte werden mit heutigen Fragen  verknüpft sind. So lassen sich die Informationen leicht und unterhaltsam lesen. 

Mit 100 Fragen schreitet man von Adam und Eva bis zum Ende der Bibel fort, wo von jenem Tag erzählt wird, an dem Gott alle Tränen abwischen wird. Der Band verfügt über ein umfassendes Themen- und Stichwortverzeichnis.

Das Buch ist eine überarbeitete Neuauflage von  "99 Fragen aus der Bibel".

Rückblick: Konzertlesung mit der Harfenistin Bettina Linck aus "Mit 100 Fragen durch die Bibel":

"Magirius ist ein Spezialist für die Thematisierung der scheinbaren Antinomie zwischen den Kleinigkeiten des Alltags und den großen Fragen des Menschseins im theologischen und im philosophischen Sinn. Daher hatte er biblische Texte mit seinem immensen Hintergrundwissen zu einer lebendigen Sozial- und Kulturgeschichte kombiniert.

Dazu perlten bei der exzellenten Harfenistin Bettina Linck die typischen Arpeggien in berauschenden melodischen Akkordbrechungen in schönster Vollendung."  Die Rheinpfalz 

Mehr über Konzert-Lesungen  >>> Hier <<<

Stimmen & Pressereaktionen:

"Magirius überwindet die riesige Distanz zwischen den alten Texten und dem gegenwärtig-heutigen Leben. Das Buch ist eine unterhaltsam-humorige Lektüre mit der ernsten Absicht, den literarischen Reichtum der Bibel zu entdecken." Tilmann Kleinjung, Bayerischer Rundfunk >>> lesen   hören >>> 1 min 1 MB

"Biblische Texte gehen eine Verbindung mit heutigen Alltagssituationen ein, so dass sich die Lektüre auch für Jugendliche und Querdenker eignet."
Stefan Behr, Frankfurter Rundschau

"Ein sehr menschlicher Zugang zur Bibel." Jutta Henner, Bibel report Stuttgart 


„Un parcours de la Bible en T.G.V.”
Nouvelle Révue Theologique

"Zwischen Tradition und Gegenwart entsteht ein ganz eigener Ansatz, die Geschichten der Bibel für unser Leben heute neu zu entdecken
.“ Paulinus, Wochenzeitung im Bistum Trier

"Jedem verständlich."
Gert Buttler, Evangelische Sonntags-Zeitung

"Das Buch enthält manch interessanten Impuls für Einsteiger in den Glauben und auch für die Gemeindearbeit.
Neues Leben, Das christliche Ratgeber-Magazin

"Die Antworten, die Georg Magirius auf die 100 Fragen gibt, sind kein ehernes Gesetz, sie laden ein zum Weiterfragen."
Gunhild Ahmann, Weggefährte, Verbandszeitschrift des Kreuzbundes

"Georg Magirius streift auf amüsante Weise die großen Themen des Christentums."
Zeitzeichen, Berlin

"Schwungvoll, auch mal salopp formuliert, kurze Bibelzitate werden zur Veranschaulichung eingefügt. Kaum eine Antwort ist länger als eine Seite. Man kann von Frage 1 bis 100 lesen und so einen Überblick über den Inhalt der Bibel bekommen, oder einzelne Fragen herauspicken und die Antworten lesen."
Büchereifachstelle der Evangelischen Kirche von Westfalen

"Georg Magirius hat, was auch Jesus hatte, was aber vielen Kirchenoberen in Vergangenheit und Gegenwart abgeht – Authentizität."
Arthur Brown,  Theologe und Krimiautor, Bücher.de  

Georg Magirius stellt nicht die Bibel in Frage, wenn er Fragen an die Bibel stellt. Er ist neugierig und hinterfragt, um an den Kern der Aussagen zu kommen.“ Otto W. Ziegelmeier, Theology.de 


Flott geschrieben und quer gedacht.“ Dr. Antje Schrupp, Evangelisches Frankfurt  

Der Ton ist nicht lästerlich, bleibt sachlich, verfällt aber wohltuend nicht in salbungsvolles Gesäusel.“ Axel Pries, Oberhessische Zeitung

"Der Autor nähert sich dem biblischen Texten fragend, dennoch weiß er viel." Bibel und Liturgie


"Das Buch macht Mut zur eigenen Meinung.“ Ursula Thiele, Buchkatalog.de   


"Mit seiner unvergleichlichen Sichtweise der Dinge ist Georg Magirius in Kirchenkreisen nicht auf ungeteilte Zustimmung getroffen, doch das hat ihn nicht schweigsam gemacht.“ Angela Zimmer, Oberhessische Zeitung-Extra


Provozierend, schräg, abseitig fallen seine Gedanken aus - also bestens geeignet, um die Furchen der eingetretenen Wege Richtung neuer Erkenntnis zu verlassen.“ Dr. Volker Dettmar, Zentrale für Unterrichtsmedien 
  

"Die Antworten erfolgen immer mit einem Augenzwinkern."
Volker Rahn, Evangelische Kirchenzeitung

"Der Autor eröffnet Antworten, die die Bibel für die heutige Zeit lebendig werden lassen."
Die Kirche, Evangelische Wochenzeitung, Berlin

Interview:

Die Heilige Schrift als Küchenhilfe   
Gespräch im Hessischen Rundfunk 
>>> lesen

Das Buch als Inspiration für Beiträge in Hörfunk & Zeitungen:

Das Buch der Bücher
Weltbewegende Bücher, HR2-Wissenswert 2007 >>> lesen
direkt hörbar hier >>>  

Vom Reichtum einer Vogelexistenz 
Die Bergpredigt, Evangelische Zeitung 2011 >>>
lesen 

Meine Haut wird dünn 
Und Gott, der Retter, schläft, Publik-Forum 2005 >>>
lesen

Leseprobe: 

Aus Frage 88: War Jesus ein Säufer?

(...) Sechs große, steinerne Krüge ließ Jesus mit Wasser füllen - und mit einem Mal war daraus bester Wein geworden. Auf der Hochzeit in Kana geschah das, als der Wein auszugehen drohte (Joh 2). Wer Wasser in Wein verwandelt, lädt zum Trinken ein. Das heißt noch lange nicht, dass Jesus ein Trinker gewesen wäre. Trotzdem hat Wein eine nicht gerade unbedeutende Rolle in seinem Leben gespielt. Zuweilen musste er hören: Was ist dieser Mensch für ein Fresser und Weinsäufer (Mt 11,19) Und in der Tat: Jesus saß gern am Tisch und feierte. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass er gewisse Lieblingsthemen hatte. 

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. (Joh 15,5) Und Gott ist der Gärtner, der den Weinberg pflegt. Welches Ziel haben Weinstock, Reben und der Gärtner? Fröhlichkeit, was Jesus nicht sagt, weil es sich von selbst versteht. Nicht nur fröhlich war das Mahl, das Jesus am Vorabend seines Todes feierte. Später sollte dieses Abendmahl an ihn erinnern. Das Getränk dabei ist wieder einmal - Wein. Hatte Jesus am Ende ein Bäuchlein vom vielen Essen und vom Trinken eine rote Nase? Jesus: Kein Vorbild für die Jugend. Für die Kampagne Keine Macht den Drogen, unterstützt von vielen Prominenten und Sportlern, wäre Jesus als Werbeträger sicher nicht verpflichtet worden. (...)

 

 

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