Georg Magirius

 

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Mit 100 Fragen durch die Bibel

144 Seiten, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig 2008
Lektorat: Barbara Handke, Elisabeth Neijenhuis 
EUR 12,80, ISBN: 978-3-374-02583-1

... von Georg Magirius 

 

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Kurzbeschreibung:

Warum schwänzt Jesus ständig Beerdigungen? Wer ist schuld, dass die Tür zum Paradies geschlossen wurde? Liebt Gott Krieg? Mit diesen und 97 weiteren Fragen wandert Georg Magirius durch die Bibel. Er findet dabei so erstaunliche Antworten, dass die alten Geschichten wie neu erscheinen. Eine lebendige Einführung in das Buch der Bücher. Der Band verfügt über ein umfassendes Themen- und Stichwortverzeichnis. 

Interview:

"Die Bibel gilt auch im Alltag und in der Küche." Georg Magirius im Interview auf hr4  

Lesungskritiken:

"Georg Magirius ist als Journalist und Publizist ein Spezialist für die Thematisierung der scheinbaren Antinomie zwischen den Kleinigkeiten des Alltags und den großen Fragen des Menschseins im theologischen und im philosophischen Sinn. Daher hatte er biblische Texte mit seinem immensen Hintergrundwissen zu einer lebendigen Sozial- und Kulturgeschichte kombiniert (...) Dazu perlten auch bei der exzellenten Harfenistin Bettina Linck die typischen Arpeggien in berauschenden melodischen Akkordbrechungen bei der 'Arabesque' von Claude Debussy in schönster Vollendung."  Reiner Henn über die Biblische Weinprobe mit Texten aus "Mit 100 Fragen der Bibel" und der Harfenistin Bettina Linck, Die Rheinpfalz 






Stimmen & Rezensionen:

"Magirius überwindet die riesige Distanz zwischen den alten Texten und dem gegenwärtig-heutigen Leben. Das Buch ist eine unterhaltsam-humorige Lektüre mit der ernsten Absicht, den literarischen Reichtum der Bibel zu entdecken." Tilmann Kleinjung Bayerischer Rundfunk (ca. 1 MB)

"Biblische Texte gehen eine Verbindung mit heutigen Alltagssituationen ein, so dass sich die Lektüre auch für Jugendliche und Querdenker eignet." Frankfurter Rundschau

„Un parcours de la Bible en T.G.V.” Nouvelle Révue Theologique

"Georg Magirius hat, was auch Jesus hatte, was aber vielen Kirchenoberen in Vergangenheit und Gegenwart abgeht – Authentizität." Arthur Brown,  Theologe und Krimiautor, Bücher.de

"Der Autor eröffnet Antworten, die die Bibel für die heutige Zeit lebendig werden lassen." Die Kirche, Evangelische Wochenzeitung, Berlin

"Das Buch enthält manch interessanten Impuls für Einsteiger in den Glauben und auch für die Gemeindearbeit." Neues Leben, Das christliche Ratgeber-Magazin

"Die Antworten, die Georg Magirius auf die 100 Fragen gibt, sind kein ehernes Gesetz, sie laden ein zum Weiterfragen. Im Biblischen erscheint die Gegenwart, und die Gegenwart klingt mit einem Mal biblisch." Gunhild Ahmann, Weggefährte, Verbandszeitschrift des Kreuzbundes

"Georg Magirius streift auf amüsante Weise die großen Themen des Christentums." Zeitzeichen, Berlin

"Schwungvoll, auch mal salopp formuliert, kurze Bibelzitate werden zur Veranschaulichung eingefügt. Kaum eine Antwort ist länger als eine Seite. Man kann von Frage 1 bis 100 lesen und so einen Überblick über den Inhalt der Bibel bekommen, oder einzelne Fragen herauspicken und die Antworten lesen." Büchereifachstelle der Evangelischen Kirche von Westfalen

Georg Magirius stellt nicht die Bibel in Frage, wenn er Fragen an die Bibel stellt. Er ist neugierig und hinterfragt, um an den Kern der Aussagen zu kommen.“ Otto W. Ziegelmeier, Theology.de"

Jedem verständlich, gerne ein bisschen leger im Ton, auf Sichtweite der Alltagserfahrungen der Menschen - und trotzdem theologisch fundiert und gründlich." Gert Buttler, Evangelische Sonntags-Zeitung

"Ganz persönlich." Deutsche Bibelgesellschaft

"Ein unkomplizierter und verständlicher Einstieg in die Bibel." Rita Deschner, Ev. Kirche in Hessen und Nassau 

Der leserfreundliche Band eignet sich für Konfirmanden und all jene, die einen ersten Zugang zum Buch der Bücher suchen. Auch für konkrete kirchliche Gemeindearbeit zu empfehlen.“ Ev-luth. Landeskirche Sachsens

 
>>>>>"Mit 100 Fragen durch die Bibel" ist eine umfassend überarbeitete Neuauflage des 2002 erschienenen und vergriffenen Buches "99 Fragen aus der Bibel", Rezensionen zur Erstauflage:

 

"Ein sehr menschlicher Zugang zur Bibel." Dr. Jutta Henner, Bibel report Stuttgart

Zwischen Tradition und Gegenwart entsteht ein ganz eigener Ansatz, die Geschichten der Bibel für unser Leben heute neu zu entdecken.“ Paulinus, Wochenzeitung im Bistum Trier

Flott geschrieben und quer gedacht.“ Dr. Antje Schrupp, Evangelisches Frankfurt

Der Ton ist nicht lästerlich, bleibt sachlich, verfällt aber wohltuend nicht in salbungsvolles Gesäusel.“ Axel Pries,
Oberhessische Zeitung

"Der Autor nähert sich dem biblischen Texten fragend, dennoch weiß er viel." Bibel und Liturgie

Provozierend, schräg, abseitig fallen seine Gedanken aus - also bestens geeignet, um die Furchen der eingetretenen Wege Richtung neuer Erkenntnis zu verlassen.“ Dr. Volker Dettmar, Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.

Das Buch macht Mut zur eigenen Meinung. Und auf der stilistischen Ebene ist es ein Juwel.“ Ursula Thiele, Buchkatalog.de

Mit seiner unvergleichlichen Sichtweise der Dinge ist Georg Magirius in Kirchenkreisen nicht auf ungeteilte Zustimmung getroffen, doch das hat ihn nicht schweigsam gemacht.“ Angela Zimmer, Oberhessische Zeitung-Extra

"Die Antworten erfolgen immer mit einem Augenzwinkern." Volker Rahn, Evangelische Kirchenzeitung


Leseprobe: 

Aus Frage 88: War Jesus ein Säufer?

(...) Sechs große, steinerne Krüge ließ Jesus mit Wasser füllen - und mit einem Mal war daraus bester Wein geworden. Auf der Hochzeit in Kana geschah das, als der Wein auszugehen drohte (Joh 2). Wer Wasser in Wein verwandelt, lädt zum Trinken ein. Das heißt noch lange nicht, dass Jesus ein Trinker gewesen wäre. Trotzdem hat Wein eine nicht gerade unbedeutende Rolle in seinem Leben gespielt. Zuweilen musste er hören: Was ist dieser Mensch für ein Fresser und Weinsäufer (Mt 11,19) Und in der Tat: Jesus saß gern am Tisch und feierte. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass er gewisse Lieblingsthemen hatte. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. (Joh 15,5) Und Gott ist der Gärtner, der den Weinberg pflegt. Welches Ziel haben Weinstock, Reben und der Gärtner? Fröhlichkeit, was Jesus nicht sagt, weil es sich von selbst versteht. Nicht nur fröhlich war das Mahl, das Jesus am Vorabend seines Todes feierte. Später sollte dieses Abendmahl an ihn erinnern. Das Getränk dabei ist wieder einmal - Wein. Hatte Jesus am Ende ein Bäuchlein vom vielen Essen und vom Trinken eine rote Nase? Jesus: Kein Vorbild für die Jugend. Für die Kampagne Keine Macht den Drogen, unterstützt von vielen Prominenten und Sportlern, wäre Jesus als Werbeträger sicher nicht verpflichtet worden. (...)

 

 

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