Georg Magirius... und seine Bücher |
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Kurzbeschreibung: Warum schwänzt Jesus ständig Beerdigungen? Wer ist schuld, dass die Tür zum Paradies geschlossen wurde? Liebt Gott Krieg? Mit diesen und 97 weiteren Fragen wandert Georg Magirius durch die Bibel. Er findet dabei so erstaunliche Antworten, dass die alten Geschichten wie neu erscheinen. Eine lebendige Einführung in das Buch der Bücher. Der Band verfügt über ein umfassendes Themen- und Stichwortverzeichnis. Interview:"Die Bibel gilt auch im Alltag und in der Küche." Georg Magirius im Interview auf hr4 Lesungskritiken:
"Georg
Magirius ist als Journalist und Publizist ein Spezialist für die
Thematisierung der scheinbaren Antinomie zwischen den Kleinigkeiten des
Alltags und den großen Fragen des Menschseins im theologischen
und im philosophischen Sinn. Daher hatte er biblische Texte mit seinem
immensen Hintergrundwissen zu einer lebendigen Sozial- und
Kulturgeschichte kombiniert (...) Dazu perlten auch bei der
exzellenten Harfenistin Bettina Linck die typischen Arpeggien in
berauschenden melodischen Akkordbrechungen bei der 'Arabesque' von
Claude Debussy in schönster Vollendung." Reiner Henn über die Biblische Weinprobe mit Texten aus "Mit 100 Fragen der Bibel" und der Harfenistin Bettina Linck, Die Rheinpfalz
Stimmen & Rezensionen: "Magirius überwindet die riesige Distanz zwischen den
alten Texten und dem gegenwärtig-heutigen Leben. Das Buch ist eine
unterhaltsam-humorige Lektüre mit der ernsten Absicht, den literarischen
Reichtum der Bibel zu entdecken." Tilmann Kleinjung Bayerischer Rundfunk
"Biblische Texte gehen eine Verbindung mit heutigen Alltagssituationen ein, so dass sich die Lektüre auch für Jugendliche und Querdenker eignet." Frankfurter Rundschau „Un parcours de la Bible en T.G.V.” Nouvelle Révue Theologique "Georg Magirius hat, was auch Jesus hatte, was
aber vielen Kirchenoberen in Vergangenheit und Gegenwart abgeht –
Authentizität." Arthur Brown, Theologe und Krimiautor, Bücher.de "Der Autor eröffnet Antworten, die die Bibel für die heutige Zeit lebendig werden lassen." Die Kirche, Evangelische Wochenzeitung, Berlin „Georg Magirius stellt nicht die Bibel in Frage, wenn er Fragen an die Bibel stellt. Er ist neugierig und hinterfragt, um an den Kern der Aussagen zu kommen.“ Otto W. Ziegelmeier, Theology.de" Jedem verständlich, gerne ein bisschen leger im
Ton, auf Sichtweite der Alltagserfahrungen der Menschen - und trotzdem
theologisch fundiert und gründlich." Gert Buttler, Evangelische
Sonntags-Zeitung „Der leserfreundliche Band eignet sich
für Konfirmanden und all jene, die einen ersten Zugang zum Buch
der Bücher suchen. Auch für konkrete kirchliche
Gemeindearbeit zu empfehlen.“ Ev-luth. Landeskirche Sachsens
"Ein sehr menschlicher Zugang zur
Bibel." Dr. Jutta Henner, Bibel report
Stuttgart „Zwischen Tradition und Gegenwart
entsteht ein ganz eigener Ansatz, die Geschichten der Bibel für unser
Leben heute neu zu entdecken.“ Paulinus,
Wochenzeitung im Bistum Trier „Provozierend, schräg, abseitig fallen seine Gedanken aus - also
bestens geeignet, um die Furchen der eingetretenen Wege Richtung neuer
Erkenntnis zu verlassen.“ Dr. Volker Dettmar, Zentrale für Unterrichtsmedien im
Internet e.V. "Die
Antworten erfolgen immer mit einem Augenzwinkern." Volker Rahn, Evangelische
Kirchenzeitung
Leseprobe: Aus Frage 88: War Jesus ein Säufer? (...) Sechs große, steinerne Krüge ließ Jesus mit Wasser füllen - und mit einem Mal war daraus bester Wein geworden. Auf der Hochzeit in Kana geschah das, als der Wein auszugehen drohte (Joh 2). Wer Wasser in Wein verwandelt, lädt zum Trinken ein. Das heißt noch lange nicht, dass Jesus ein Trinker gewesen wäre. Trotzdem hat Wein eine nicht gerade unbedeutende Rolle in seinem Leben gespielt. Zuweilen musste er hören: Was ist dieser Mensch für ein Fresser und Weinsäufer (Mt 11,19) Und in der Tat: Jesus saß gern am Tisch und feierte. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass er gewisse Lieblingsthemen hatte. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. (Joh 15,5) Und Gott ist der Gärtner, der den Weinberg pflegt. Welches Ziel haben Weinstock, Reben und der Gärtner? Fröhlichkeit, was Jesus nicht sagt, weil es sich von selbst versteht. Nicht nur fröhlich war das Mahl, das Jesus am Vorabend seines Todes feierte. Später sollte dieses Abendmahl an ihn erinnern. Das Getränk dabei ist wieder einmal - Wein. Hatte Jesus am Ende ein Bäuchlein vom vielen Essen und vom Trinken eine rote Nase? Jesus: Kein Vorbild für die Jugend. Für die Kampagne Keine Macht den Drogen, unterstützt von vielen Prominenten und Sportlern, wäre Jesus als Werbeträger sicher nicht verpflichtet worden. (...)
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Georg
Magirius Waidmannstraße 23 D-60596 Frankfurt am Main
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