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denn die Liebe ist von Gott
Liebesgeschichten der
Bibel
158
Seiten, Hardcover, mit zahlreichen Illustrationen von Andreas
Felger, Evangelische Verlagsanstalt 2005
Lektorat: Annegret Grimm
EUR 12,80 ISBN 3-374-02298-7
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von Georg Magirius
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Direktbestellung
bei Amazon >>>
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Kurzbeschreibung:
Liebesgeschichten
der Bibel – das sind Geschichten über die
unterschiedlichsten Facetten der Liebe. Georg Magirius
verknüpft
Alt und Neu auf faszinierende Weise. Mose gelingt es nicht
recht,
Kleinfamilie und Beruf unter
einen Hut zu bekommen. Adam und Eva rebellieren in der
Ferienclubanlage, die Garten Eden
heißt. Jakob und Rahel lieben das Wasser am Brunnen, Badewanne und Freibad -
und bald auch schon einander.
Die
Erzählungen sind
romantisch, überraschend, sehnsuchtsvoll,
vergnüglich,
ehrlich, lehrreich und
dank der Illustrationen von Andreas Felger
als Geschenk geeignet - nicht nur für die
Hoch-Zeiten des Lebens.
Erzählungen aus dem Buch waren u.a. im Bayerischen und Hessischen Rundfunk
zu hören und sind in Zeitungen, Zeitschriften und
mehreren Anthologien veröffentlicht.
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| Interview:
"Uralt
und trotzdem modern." Linda Degenstein im
Interview mit Georg Magirius, Katholische Kirche im Privatfunk (KiP),
Beitrag zum Valentinstag 2010 hören (mp3. ca. 2 min) 
Das Buch im Hörfunk:
7
tote Ehemänner - Wie die Bibel von der Liebe erzählt,
Harfe:
Bettina Linck, Bayerischer Rundfunk 2011, Ausschnitt hören (mp3, ca. 4min, 2 MB)
7
tote Ehemänner:
Liebesgeschichten
der Bibel: Die Homepage zu Konzertlesungen mit der Harfenisten Bettina Linck >>> Hier
Stimmen & Rezensionen:
"In dem Buch stehen
einige Sätze fürs Leben." Arnold Stadler
"Woran denken Sie,
wenn Sie das Wort ‚Liebesgeschichten’
hören? Vermutlich nicht zuallererst an die Bibel. Das
könnte vielleicht anders werden.“ Barbara
J. Zechmeister, Westdeutscher
Rundfunk 
"Das
Buch ist eine sehr geniale Idee, aus der sich ganz unerwartete Effekte
ergeben, spannend-amüsant-originell und dabei zugleich sehr
lehrreich. Ich entdecke bei dieser Prosa, die ja oft
sarkastisch-grimmig, dann wieder schwärmerisch und hoch
angesiedelt ist, so etwas wie eine pathetische Ironie."
Gabriele Wohmann
"Da staunt selbst der
liebe Gott." Dietlind Steinhöfel,
Evangelische
Kirche
in Mitteldeutschland 
"Selbst
ausgesprochene
Bibelkenner werden interessante Entdeckungen machen. Denn wer sagt
denn, dass der ungläubige Thomas aus dem Neuen Testament ein
ziemlich unsympathischer Zeitgenosse gewesen sein muss? Könnte
es
nicht
sein, dass Jesus ihn gerade deshalb so mochte, weil Thomas den Dingen
stets auf den Grund ging?" Kai-Uwe
Woytschak, ERF
Beitrag
mit Harfenmusik >>> hören
(3 min - 0.9 MB)
"Georg
Magirius bringt neuen Schwung und tiefen Sinn in die Auseinandersetzung
mit dem Buch der Bücher. Er belebt die vielen kleinen und
großen Paar-Geschichten mit Aktualisierungen aus der heutigen
Zeit. Doch indem er sie verfremdet, bringt er sie uns näher.
Mit
einem Augenzwinkern nimmt er die alten Texten ernst." Rainer
Oberthür, Amazon.de
"Ein Talent im
Erzählen, das vor Verfremdungen durch neue Situationen nicht
zurückschreckt." Wolfgang Harnisch, em. Professor
für Neues Testament, Marburg
"Frisch und
unkonventionell hat Magirius sich an das Thema aller Themen
herangewagt: die Liebe.“ Oberhessische
Zeitung 
"Keine billigen
Nacherzählungen, schon gar keine biblische Erotik im Stil des
Zeitgeistes. Dem Autor müssen Bibelkenntnis und Geschmack
bescheinigt werden." Pfr. Prof. Dr. Joachim Conrad,
Sonntagsgruß, Wochenblatt an der Saar und im Hunsrück

"Der Autor verfremdet
die biblischen Geschichten, ohne sie zu verfälschen. Und er
verleiht ihnen damit eine nicht gekannte Aktualität." Volker
Rahn, Evangelische
Sonntagszeitung
"Vergnüglich,
wenig ehrfurchtsvoll." Heft Seckau
"Mehr
denn je offenbart sich Magirius als phantastischer
Geschichtenerzähler mit außergewöhnlichem
Einfallsreichtum." Ursula Thiele, buchkatalog.de 
"Amüsant
zu lesen." Main Echo
"Georg Magirius
erzählt
nicht nur nach, sondern fädelt in die alten Geschichten immer
wieder die Gegenwart ein." Offenbach
Post
"Ungeheuer
spannend." Sandra Hofmann, Evangelischen
Kirche in Frankfurt 
"Da wird Lesen zum
Genuss!" Otto W. Ziegelmeier, Theology.de 
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Lesungskritiken:
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"Ein liebevoll und leidenschaftlich
präsentierter Abend, der die Zuschauer bewegt und begeistert
hat."
Prättigauer und Herrschäftler Zeitung , Schweiz - Foto: Rüdiger
Döls
>>> Einen
Ausschnitt der Konzert-Lesung von 2009 lässt sich
hier hören >>>
"Geheimnisvoll,
märchenhaft,
rhythmisch, flott, modern. Das Publikum ist hingerissen."
Barbara Nolten-Casado,
Rhein-Neckar-Zeitung 
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"Kann man von
einem Theologen noch Neues zum Thema ‚Liebe‘
erwarten? Man
kann. Lebhafter Beifall der über 100
Zuhörer nach
zwei Stunden voller Poesie." Gisela Büdel,
Main Post
Fotos von der Konzertlesung >>> hier
"Magirius erzählte von Rahel, dem
‚Schneewittchen
im Alten Testament‘ (…) Entscheidend für
die Wirkung
des Programms ist das Zusammenspiel von Sprache und Musik. Bettina
Linck greift mit ihrer Harfe die Stimmungen der Geschichten auf. Die
Musik ist nicht Lückenfüllerin und
Hintergrundgeräusch,
sondern eigenständige Interpretin der Geschichten. Pfarrer
Johannsen sprach von einem romantischen Abend ‚selbst
für
einen unromantischen Menschen wie mich‘." Thomas
Josef Möhler, Lohrer Echo
"Ein schwüler
Liebesabend.“ Mainhäuser
Nachrichten über
den Auftritt beim Kirchentag in Köln
„Sanfte, perlende
Harfenklänge webten
einen
attraktiven Klangteppich und bereiteten den Worten von Georg Magirius
einen fruchtbaren Boden für eine attraktive Lesung.“
Dr. Heinz Linduschka, Main Echo
"Noch minutenlang verharrten die
Zuhörer still auf ihren Plätzen, nachdem die letzten
Töne der Harfe in dem voll besetzten Café in
Seligenstadt verklungen waren."
Evangelische Sonntagszeitung 
"Der Autor erzählte Geschichten
voller Gefühl und auch die Musikerin erzählte
Geschichten mit der Harfe." Lena Richter, Wiesbadener
Tagblatt (mit Foto)
„Manche Geschichte wirkt wie ein
stürmischer Liebesroman oder eine kriminalistische
Erzählung. Dazu nimmt Bettina Linck die Sprache des Autors
spöttisch auf oder lässt ihr Instrument zur
romantischen Co-Erzählerin werden.“
Christine Tscherner, Mainzer Allgemeine Zeitung
"Filigrane Klangmuster und erlesene
Stücke." Wormser Zeitung
"Lyrisch und gefährlich." Mainhäuser
Nachrichten über die Premiere von "Harfe,
Hochzeitsnacht & 7 tote Ehemänner" 2005 
"Höchst
unterhaltsam, spannungsvoll und energiegeladen.
Das Publikum dankte mit viel Applaus." Silke Schmidt
über die Konzertlesung in der Reihe "Autoren in der
Rentmeisterei" in Bad König, Darmstädter Echo
"Magirius las artikuliert,
gleichwohl unprätentiös, er setzte vornehmlich auf
die Wirkung der Worte. Die Harfenistin Bettina Linck interpretierte die
Texte hingebungsvoll, mit einer gerade zu malerischen Liebe zum
Detail." Bad
Königer Stadtnachtrichten 
"Ein
Autor, der in die Welt seiner Geschichten entführen kann, eben
jene Selbstvergessenheit hervorrufen kann, die der ewigen Suche neue
Türen öffnet." Gabriele Lermann,Straßengazette 
"Stille vollendet seine Geschichten." Lisa Grüterich,
Rhein-Neckar-Zeitung

"Der
Autor lässt sich nicht auf Festgelegtes festlegen."
Mitteilungsblatt
Neckarsteinach 
"Autor und Musikerin boten
einen fein aufeinander abgestimmten Dialog mit Tiefgang und Momenten
zum Schmunzeln." Langener Zeitung 
"Magirius erzählte
gleichermaßen eindringlich wie einfühlsam, kongenial
begleitet von dem Harfenspiel Bettina Lincks." Luise Botler
über die Konzertlesung in Bingen, Evangelische
Sonntagszeitung

"Versunken
lauschten die Zuhörer den poetischen Worten von der Liebe. Bis
in die Tiefen der Seelen berührte das traumhafte
Harfenspiel. Das Publikum applaudierte begeistert.“ Hirschhorn.de

Leseprobe:
Aus der Geschichte
„Furioser Start – Jakob und Rahel“
(…) Vielleicht lag alles nur am Wasser.
Denn wie schwer hätte es die Liebe ganz ohne Meeresrauschen,
Freibadplätschern oder Brunnenspiele. Und
tatsächlich, noch Jahre später sagte Rahel:
„Der Platz am Wasser blieb unser Lieblingsort.“
Rahel und Jakob waren Cousine und Cousin, also verwandt, doch sie waren
sich noch nie begegnet. Ihre Familien nämlich wohnten mehrere
Tagesreisen voneinander entfernt. Trotzdem hatten die beiden zumindest
eines gemeinsam: Als Kind bestand jeder von ihnen viele
Badewannenabenteuer. Mit Taucherbrille ließen sie sich ins
Wasser sinken, sahen aus der Tiefe nach oben, wo kleine Schiffe lautlos
entlang glitten und vom Wannenrand aus Gummischafe und Ziegen Wasser
schlürften. Auch Späße mit Spritzpistole
und Gartenschlauch hatten die beiden hinter sich. Und im Sommer, keine
Frage, hätten sie sich wochenlang in Freibädern
herumgelümmelt, wären sie nicht längst in
die Familienarbeit einbezogen worden, zumindest Rahel. Sie
hütete die Schafe und Ziegen ihres Vaters Laban, die
inzwischen längst nicht mehr aus Gummi und zum Spielen waren.
Ihr Cousin dagegen, den sie noch nie gesehen hatte, war eher zart
besaitet: Jakob war ein gesitteter Mann
und blieb bei den Zelten. (1. Mose 25,27) (…)
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