Georg Magirius

 

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Frischer Wind auf alten Wegen

Spirituelle Wanderungen durch Unterfranken 
128 Seiten, Echter Verlag Würzburg 2009
broschiert, mit vielen farbigen Abbildungen
ISBN-13: 978-3429030674; EUR 12,00

... von Georg Magirius und Regina Westphal 

 

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>>> Wandern Sie mit! Die Autoren bieten regelmäßig geistliche Spaziergänge an. >>>

Kurzbeschreibung:

Es muss nicht der Jakobsweg in Spanien oder die Pilgerreise nach Jerusalem sein. Spirituelle Erfahrungen lassen sich auch beim Wandern in Mainfranken machen. Das zeigen die 14 Tageswanderungen des Buches auf beeindruckende Weise. Sie verlaufen durch Spessart, Haßberge, Odenwald, Rhön, fränkisches Weinland und Steigerwald. Die Autoren besteigen den Kreuzberg, den heiligen Berg der Franken. Sie finden Erfrischung auf dem Weg zur Quelle bei Mariabuchen, erleben Genüsse wie im Garten Eden an der Mainschleife bei Volkach, gleiten auf dem Rotweinweg nach Miltenberg, gönnen sich ein Fasten für die Seele in der Rhön und gehen auf Engelsspuren zum Zabelstein. 

Die persönlichen Schilderungen laden ein, sich selber auf den Weg zu machen. Jede Route steht unter einem geistlichen Motto, wird genau beschrieben und kann leicht nachgewandert werden. Einkehrtipps und wertvolle Informationen zu den am Weg gelegenen Klöstern, Kapellen und Kirchen runden diese spirituellen Wanderungen ab.

Blick ins Buch >>>>> HIER <<<<<

 

Reportage auf den Spuren des Buches:

Freie Köpfe in Mariabuchen – Reportage von Ansgar Nöth mit Georg Magirius und Regina Westphal als Wanderexperten, 
Rucksackradio 
Bayern 1, Bayern 2 und B 5 aktuell
  (ca. 3min - 3,6 MB).

Stimmen zum Buchcover:

"Wo ist das? Dort will ich hin!" Arnold Stadler, Büchnerpreisträger

 

Lesungskritiken:

"Autoren, Musiker und Besucher wanderten mehr als 50 Kilometer - und das ohne jeden Muskelkater." Lesungskritik Offenbach-Post (mit Fotos)

 

Interviews:

"Und wenn man dann ein einfaches Brot isst, dann kann das wunderbar schmecken durch die vorherige Anstrengung." Georg Magirius, interviewt von Angelika Fries ERF, Calando

"Um zu pilgern, muss man nicht gleich drei Wochen Urlaub nehmen und vorher 1000 Kilometer fliegen, es kommt auf die innere Einstellung an. Wie man den Jakobsweg auch einfach nur als Wanderweg gehen kann. so kann man jeden Wanderweg auch als Pilgerweg laufen."  Regina Westphal, interviewt von Radio FFH  (ca. 2.20 min - 2,7 MB)

"Unterfrankens abgeschiedene Orte sind aufregend." Georg Magirius, interviewt von Dagmar Peters, Domradio Köln   (ca. 3min - 4,9 MB)

Stimmen & Rezensionen:

"Pilgerwege durch die Nachbarschaft – davon erzählen der Schriftsteller Georg Magirius und die Pfarrerin Regina Westphal eindrücklich, berührend und witzig. Sie tauchen in den berüchtigten Rhönnebel ein, laben sich am dunklen Bier im Kloster Engelberg bei Miltenberg. Und dann begeben sie sich noch mit Schneewittchen auf eine Schnellstraße des Mittelalters." Frankfurter Neue Presse

"Das Buch ist der Versuch einer heilsamen Berührung mit der Welt, die immer mehr verlorengegangen ist, seit der sogenannte Fremdenverkehr das Reisen ersetzt hat." Theodor Geus, Reiseblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

"Doch bei allem 'Fasten für die Seele', wie eine Wanderung durch die Stille des Naturschutzgebiets Lange Rhön lautet, geht es den Autoren auch um die Einkehr, um Essen, Auftanken und ums Kraftschöpfen." Britta Jagusch,  Evangelische Sonntagszeitung

"Pfarrerin macht‘s wie einst Hape Kerkeling." Axel Grysczyk, Rhein-Main-Extra-Tipp 

"Das Buch macht Lust, sich auf den Weg zu machen, - 'ich bin dann mal weg' ... und sehr bei mir und Gott." Otto W. Ziegelmeier, Theology.de

"Das ist ein richtiges Thekenbuch!" Die Wirtsleute des Gasthofs "Jägerruh" in Monbrunn im Kreis Miltenberg

"Hinweise zur Rückkehr am Schlusspunkt der Wanderungen finden sich keine." Dorothea Hillingshäuser, IMPULS Gemeinde

"Magirius und Westphal auf den Sprossen der Himmelsleiter" Norbert Vollmann, Main Post

„Die Genauigkeit der geschilderten 14 spirituellen Wanderwege und die anregenden geographischen, naturkundlichen und historischen Darstellungen sind an traditionellen Wanderführern seit Baedeker orientiert. Aber das Besondere an jeder dieser Wegbeschreibungen ist das Motto, unter das sie gestellt sind, meist dem Alten Testament entnommen.“ Gerhard Neudorf, Idee und Bewegung

"Man kann das Buch auch daheim im Sessel mit Gewinn lesen, doch ebenso klar ist, dass man das Wohnzimmer alsbald verlassen wird, hinaus ins Freie." Bernhard Bergmann, Evangelisches Dekanat Erbach

"Die Schilderungen der Autoren sowie die vielen Bilder machen die Routen auch für Ortsunkundige leicht nachvollziehbar und wecken beim Leser Lust, die eigenen Wanderschuhe zu schnüren. Dank des praktischen Taschenbuchformats passt das Buch problemlos in jeden Rucksack." Andreas Wallbillich, Bistum Würzburg, Wallfahrtsservice

"Spirituelle Erfahrungen vor der Haustür." Michael Hofmann, Offenbach-Post 

Die Autoren erzählen davon, dass man in der Natur viel mehr in Kontakt mit sich selbst und mit Gott kommen kann, das darf man nicht unterschätzen, das geht nicht immer in einer Kirche und auch nicht immer mit vielen Worten.“ Die Moderatorin Angelika Fries während eines Ein-Stunden-Gesprächs mit Georg Magirius in ERF–Calando, >>>> das Gespräch im Wortlaut nachlesen   

"Die Autoren haben einen Blick für das Kleine und können dies wunderbar beschreiben." Luitgard Klarmann, Würzburger Sonntagsblatt

"Mich beeindruckt, dass es dem Autorenpaar gelingt, das Zusammenspiel der konträren Gefühlsebenen von Euphorie und Erschöpfung, das ich häufig unterwegs empfinde, sehr plastisch zu beschreiben." Ursula Thiele, Amazon.de

"Urlaub beginnt nicht im Reisebüro, Urlaub beginnt vor der Haustür. Zumindest für die, die sich auf ein neues Abenteuer einlassen wollen, sich auf den Weg zu machen." Gaby Melk, Langener Zeitung

"Das Buch gibt praktische Tipps für die geistliche wie die kulinarische Einkehr." Kai Fuchs Kirchturmspitz, Evangelisches Dekanat Rodgau 

Die Autoren werden von der ihnen bislang unbekannten Sitte des Wanderaperitifs in der Rhön und einer fantastischen Ereignislosigkeit auf einer Hochebene unweit von Amorbach überrascht.“ Gabriele Lermann, Strassengazette

Beim Lesen merkt man schnell, dass das Buch von einer Pfarrerin und einem Schriftsteller verfasst wurde. Die Wege sind in Form subjektiver literarischer Erzählungen beschrieben.“ Dr. Antje Schrupp, Evangelisches Frankfurt 

"Spirituelle Erfahrungen lassen sich auch vor den Toren Frankfurts machen." Sandra Hoffmann, Ev. Kirche Intern Frankfurt

"Auf Schleichwegen, die die Mountainbiker nicht kennen, gelangen die Autoren unfallfrei zum Hahnenkamm." Der Kurier, Seligenstadt

"Dieses Pilgerbuch kommt ohne fantastisch fern gelegene Ziele aus." Gemeindebrief, Evangelische Kirchengemeinde Egelsbach

"Diese Wanderungen sind ganz außergewöhnlich. Fast experimentell. Schön!" Kornelius Volkmann, Main-Spessart-Spezialist aus Karlstadt

"Für Interessierte bietet sich sogar die Möglichkeit, sich mit den Autoren auf den Weg zu machen." Rita Deschner, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

 

Wanderkritiken:

„Pfarrerin Westphal lenkte den Blick von den Biergläsern weg zum Giebel der Klosterkirche." Rudi König, Offenbach-Post 

„Spirituell wandern heißt: Den Samstag einmal anders verbringen – nämlich ohne Rasenmähen.“ Offenbach-Post

"Die zahlreichen Teilnehmer erfuhren das Motto 'Bei dir ist die Quelle des Lebens' nicht abstrakt, sondern sehr konkret. Die Begeisterung flaute selbst dann nicht ab, als die Tour mit einem Mal mitten durch den Buchenbach führte." Kai Fuchs, Kirchturmspitz, Evangelisches Dekanat Rodgau

"Ein denkwürdiger Pilgertag." Barbara Hasse, Gemeindebrief der Bonhoeffer-Gemeinde Mühlheim

 

Leseprobe: 

Aus dem Kapitel: Erfrischung an der Quelle - Von Lohr zum Wallfahrtsort Mariabuchen (Mainspessart) 

(...) Wir laufen und laufen und geraten in ein meditatives Gehen hinein. Die Schritte finden ihren Weg von allein, die Gedanken malen Bilder vom Leben. Mal erscheint der Boden um den Bach trocken und verdorrt. Dürrestrecken kommen in den Sinn, dann wieder überbordende Fruchtbarkeit, wunderbar und plötzlich. Da sind aufgestaute Wassermassen, aufgeladen von Wasserkraft, bis sich der Bach einen neuen Weg sucht. Nur woher kommt die Kraft? Wir gehen weiter in Richtung Quelle. 

An der Buchenmühle sehen wir majestätisch am Berg die Wallfahrtskirche, das Ziel der Wanderung. Wir verlassen den Bach, erklimmen den steilen Berg über eine verwitterte Treppe im Klostergarten. In der Wallfahrtskapelle brennen viele Kerzen – ein Lichtermeer. Das Kerzenlicht, dazu die Stille – sie lassen eine Tiefe ahnen, die der Ursprung von allem ist: Die Quelle, die nicht greifbar ist, das Leben freilich immer neu gebiert. (...)

 

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