Georg Magirius

 

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Die Fußballapotheke

Fromme Pillen für Fans

Mit Fotos von Herbert Liedel 
112 Seiten, Echter Verlag Würzburg 2010
Lektorat: Thomas Häußner & Heribert Handwerk
EUR 10,00   ISBN 978-3-429-03205-0

Fußball ist international:  
Die 
Pigułki auf Polnisch 

... von Georg Magirius 

 

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beim Verlag >>>

Kurzbeschreibung:

Zwischen An- und Abpfiff drohen dem Fußball-Fan Gefahren wie Zittern, Kopfweh, Herzrasen und Ohnmacht. Die Apotheke bietet dafür wirkungsvolle Pillen, die auch religiöse Ingredienzien enthalten. 

Nebenwirkungen? Bei Humorlosigkeit kann es zu Kopfschütteln oder Magendrücken kommen. Mit 25 Fotos des Kicker-Fotografen Herbert Liedel. 

Wallfahrt zur Heiligen Pille (Sprechstunde im Franken-Stadion):

Pressestimmen:

"Georg Magirius weiß um die Seele des Fußballs." Stefan Behr, Frankfurter Rundschau

„Das ist ein wunderbares Buch RAFFINIERT gemacht, ich habe mich sehr amüsiert. Und wieder einmal habe ich festgestellt, wie kenntnisreich Georg Magirius im Bereich des Biblischen ist." Gabriele Wohmann

"Georg Magirius findet als frommer Fußballphar­mazeut die richtige Pille. Er­staunlich, was ihm die Bibel zum Thema Zusammenspiel, fester Halt, Kondition und Schiedsrich­ter gesagt hat." Ruth Lehnen, Glaube und Leben 

"Jesus hat, wenn er Menschen Mut machen wollte, ihr Leben neu zu ordnen, Gleichnisse aus dem Alltag erzählt. Vielleicht würde er heute vom Besuch im Stadion erzählen." Christa A. Thiel in Augenblick mal!  hören (mp3 - ca. 1,5 MB)

"Eine Lektüre für Minuten, zu der man auch greifen kann, wenn der Nachbar auf der Tribüne gerade ein Bier holen geht." Dr. Helmut Kremers, Zeitzeichen

"Mit frommen Sprüchen wandelt der Autor die Rituale des Sports zu philosophischen Erkenntnissen wie Jesus das Wasser in Wein." Stefan Reis, Main Echo

„Es sind die überraschenden Parallelen, die Aufmerksamkeit wecken: heiter, originell, manchmal auch schräg, aber nie respektlos.“ Lutz Lemhöfer, Evangelisches Frankfurt

„Treffsicher und tiefgründig.“ Christian König, Ev. Sonntagszeitung

"Der Journalist und Theologe verschreibt in seinem neuen Buch leidenden Fußballfans wahrhaft göttliche Medizin." Dt. Akademie für Fußball-Kultur

"Georg Magirius bringt Sachen zusammen, wo sonst keiner eine Verbindung sieht." Steven Tailor

"Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Georg Magirius und lesen Sie 'Die Fußballapothke'!" Theology.de

"Überaus empfehlenswert. Ein Super-Schuss!" Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, Amazon.de

"Herrlich humorvoll und mit christlichem Background nimmt sich Magirius der Wehwehchen der Fußball-Fans an. Und das, ohne denselben dabei auf die Füße zu treten." Friederike Fritz, Kirchengemeinden Heftrich & Bermbach

"Es liest sich, als ob man eine Mascarpone genießt." Thomas Kühner, Musiker, System-Administrator, Fan von Mainz 05

Inmitten der Begeisterung für die Fußball-WM tun diese Pillen beruhigend gut.“ pro, Christliches Medienmagazin 

 


Sprechstunde in Zeitungen:

Beten und schießen 
WM 2014: Ev. Wochenzeitung für Berlin & Brandenburg >>> lesen
 

Stückwerk vor dem Tor 
EM 2012: Im Stadion hat die Sehnsucht Heimatrecht, Publik Forum >>> lesen

Anpfiff 
WM 2010: Heiliger Augenblick: Der Schiedsrichter pfeift,
Publik Forum >>> lesen

Interviews:

Fußball als Geheimrezept  
Katholische Nachrichtenagentur - Von Veronika Schütz - 
>>> lesen  

25 Heilungserfolge des Fußballapothekers
PEP - Von Christa A. Thiel ->>>
lesen   >>> hören (1.30 min  - 1 MB)

Leseprobe: 

Befund 8: Überlastung 

Die fromme Fußballapotheke rät: 
Das Zusammenspiel der Mannschaft zeigt dir eine Lösung. Denn niemand kann alles alleine schaffen, wusste schon der Apostel Paulus, der riet: „Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ (Galater 6,2) 

„Geben Sie mir irgendwas – sofort!“ Manchmal kommt die Hektik höchstpersönlich in die Fußball-Apotheke. „Ich muss gleich wieder weg!“ Solche Kunden scheinen alles im Griff zu haben. Die Kleidung ist elegant, der Haarschnitt perfekt. Ich gebe kein Aufputschmittel, das erhalten sie in jeder anderen Apotheke. Ich höre zu. Eben noch wollten sie sofort weiter, nun kommen sie ins Reden: Alles laufe gut, erzählen sie, jedoch: „Ich habe kaum Zeit zum Essen.“ Und nicht nur das: Sie würden sich auch gern viel mehr um schöne Dinge kümmern: Bücher lesen, ins Kino gehen oder einfach durch den Park spazieren.

Das Problem: Die Menschen in der Nähe, Kollegen, Mitarbeiter, eigentlich so gut wie alle verhielten sich nicht so, wie es für die Arbeit nötig sei. Die seien zu lahm, zu kompliziert und machten ständig Fehler. „Um alles muss man sich selber kümmern!“ Ich widerspreche nicht. Jeder Einwand würde kränken. Womöglich haben sie im Leben einmal tiefe Ohnmacht erlebt? Wohl deshalb setzen sie alle Hebel in Bewegung, möchten alles selbst bestimmen.

Lange haben die Kunden geredet, eine Pause entsteht. Und ich sage: „Gehen Sie ins Stadion!“ Gleich schiebe ich hinterher: Nicht in eine Business-Suite! Der Stadionbesuch soll nicht zum VIP-Ereignis werden mit gelegentlichem Blick aufs Spielfeld. Stattdessen soll der Überlastete beim Spiel Momente zu entdecken, die zeigen, wie Entlastung möglich ist. Beispiel: Der Ball kommt rascher vorwärts dank Ballstafetten. Selbst der Ausdauerndste müsste sonst bald ausgewechselt werden, wäre er allein am Ball. 

Eindrucksvoll auch: Wenn die Spieler sich wie auf Kommando in eine Richtung bewegen, den Gegner unter Druck setzen – ein Rädchen greift ins andere. Genauso bei Kontern: Die Laufwege sind abgestimmt, die Dynamik der Gemeinsamkeit ist schön. Keine Fernsehübertragung kann das vermitteln, die stets nur einen Ausschnitt bietet. Der Blick aufs ganze Feld jedoch lässt das Gefüge erkennen. Auch Gesten betören: Der aufmunternde Klaps, wenn einer einen Fehler macht. Das Winken eines Verletzen: Ich brauche Hilfe! Mitspieler, Schiedsrichter, Masseur und Arzt treten oder rennen hinzu. Bei Durst werfen Betreuer den Spielern Flaschen zu.

Natürlich klappt das Zusammenspiel nicht immer, viel wird geschimpft, manche winken ab. Doch selbst der beste Spieler wird keine Verantwortung übernehmen können, wenn er nicht den Wert der anderen erkennt. Im Stadion wird klar: Wer vor dem Tor niemals selber schießt, hat das Spiel des Lebens nicht verstanden. Ebenso jedoch gilt: Der Ball gelänge überhaupt niemals vor das Tor, wenn man einander nicht die Mühe teilt. Im Stadion wird sichtbar, was für das Leben im Gesamten gilt: „Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ (Galater 6,2)

 

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Georg Magirius  Waidmannstraße 23  D-60596 Frankfurt am Main 
Tel. 069-13393796  Mobil: 0176-29402322  Mail

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