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| 99 Fragen aus der Bibel
Der
etwas andere, ungewöhnlich zu lesende Einstieg in die Geschichten
der Bibel – lexikalisch aufgebaut und mit einem umfassenden
Stichwortverzeichnis
144
Seiten, Gütersloher Verlagshaus 2002, Lektorat: Katja Meinecke, 7,90 €, ISBN: 3-579-01204-5
... von Georg Magirius
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Kurzbeschreibung:
- Mann oder Frau - wer war eigentlich zuerst da?
- Geht Gott gerne in die Kirche?
- Hat Jesus ein Herz für Zweifler?
Diesen und 96 weiteren Fragen, die die Bibel aufgibt, spürt dieses
Buch nach. Im Nacherzählen der biblischen Geschichten
eröffnet es Antworten, die die biblischen Geschichten lebendig
werden lassen.
„Zwischen Tradition und Gegenwart entsteht ein ganz eigener Ansatz, die Geschichten der Bibel für unser Leben heute neu zu
entdecken.“ Paulinus, Wochenzeitung im Bistum Trier

„Flott geschrieben und quer gedacht.“ Dr. Antje Schrupp, Evangelisches Frankfurt

„Der Ton ist nicht lästerlich, bleibt sachlich, verfällt aber wohltuend nicht in salbungsvolles
Gesäusel.“ Axel Pries,
Oberhessische Zeitung

"Der Autor nähert sich dem biblischen Texten fragend, dennoch
weiß er viel." Wilhelm Bruners, Bibel
und Liturgie

"Ein sehr menschlicher Zugang zur
Bibel." Jutta Henner, Bibel
report Stuttgart

„Provozierend, schräg, abseitig fallen seine
Gedanken aus - also bestens geeignet, um die Furchen der eingetretenen
Wege Richtung neuer Erkenntnis zu verlassen.“ Volker Dettmar, Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.

„Das Buch macht Mut zur eigenen Meinung. Und auf der stilistischen Ebene ist es ein
Juwel.“ Ursula Thiele, www.buchkatalog.de

„Mit seiner unvergleichlichen Sichtweise der Dinge ist
Georg Magirius in Kirchenkreisen nicht auf ungeteilte Zustimmung
getroffen, doch das hat ihn nicht schweigsam gemacht.“ Angela Zimmer, Oberhessische Zeitung-Extra

"Die
Antworten erfolgen immer mit einem Augenzwinkern." Volker Rahn, Evangelische Kirchenzeitung

Leseprobe:
..
aus Frage 89:
Versuchung – oder: Warum argumentiert der Teufel ausgerechnet mit der Bibel?
Bevor sich Jesus einen Namen machte, wurde er zum Duell gefordert. Sein
Gegner: Der Teufel höchstpersönlich. Er wollte Jesus in
Versuchung bringen und übernahm die Wahl der Waffen. Er entschied
sich für den religiösen Streit. Sofort lag Jesus im
Hintertreffen: Er war hungrig, da er bereits vierzig Tage in der
Wüste war und nichts gegessen hatte. Ein großes Handicap,
denn es heißt ja immer: „Gehe in eine Prüfung mit
genügend Mineralien und Vitaminen.“ Zielsicher steuerte
Satan diese Schwäche Jesu an: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu
diesem Stein, dass er Brot werde. (Lukas 4,3) Jesus biss sich auf die
Zähne und dachte: Ein Sohn Gottes kann auch an Größe
gewinnen, wenn er den Hunger kennt. Als Bibelleser returnierte er
Satans Aufschlag gekonnt: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3):
„Der Mensch lebt nicht allein vom Brot.“ (Lukas 4,4). Der
erst Schlagabtausch war überstanden. Die Glocke läutete zur
zweiten Runde …
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