Georg Magirius

 

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Im Wirtshaus, Hörfunk und in Kirchen  …

Das Erzählen lebt vom Publikum, von der Atmosphäre, in der es sich entfalten kann. Deswegen liest Georg Magirius nicht nur im Hörfunk, sondern auch in Kirchen, Wirtshäusern, Schulen, Bücherein, Museen, auf Weingütern und Kabarettbühnen. Außerdem hält er theologische Vorträge, organsiert und moderiert kulturelle Abende. >>>  Aktuelle Termine

Zauberhaftes Spiel ...

Im Mittelpunkt stehen Lesungen, die er seit 2005 mit der Harfenistin Bettina Linck gestaltet. Seine nuancenreiche, vom Hörfunk geschulte Stimme tritt in Dialog mit der Musik. Scharf und charmant werden gesellschaftliche Zwänge aufgedeckt. Die vermeintliche Unabänderlichkeit wird brüchig, und die befreiende Kraft von Religion, Musik und Poesie beginnt ihr zauberhaftes Spiel.          

Georg Magirius: Auftritt


                                        Foto: Annika Schulz
Pressestimmen zu Lesungen mit der Harfenistin Bettina Linck

 
"Informationen, Anekdoten und bacchantische wie musikalische Genüsse flossen auf eine wunderbare Weise zusammen."  Die Rheinpfalz Kaiserslautern >>> lesen 

"Kann man von einem Theologen noch Neues zum Thema ‚Liebe‘ erwarten? Man kann. Lebhafter Beifall der von über 100 Zuhörern nach zwei Stunden voller Poesie." Main Post Würzburg >>> lesen

„Die Harfenistin Bettina Linck und der Schriftsteller Georg Magirius verzaubern das Publikum mit weihnachtlichen Träumen.“ Hessischer Rundfunk

„Georg Magirius macht die Hirten zu Hauptpersonen, erzählt die bekannte Geschichte durch ihren Blick, einen ungewöhnlichen Blick, der neue Eindrücke bei den Zuhörern hinterlassen konnte. Eindrücke, die durch das intensive, wunderbare Spiel der Konzertharfenistin Bettina Linck noch vertieft wurden. Ihre Melodien interpretierten die Angst und die Aufregung der Hirten, ihren Aufbruch und ihre Ankunft auf intensive, außergewöhnliche Weise.“  Oberhessische Zeitung >>> lesen

„Geheimnisvoll, märchenhaft, rhythmisch, flott, modern. Das Publikum ist hingerissen.“ Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg >>> lesen 

Manche Geschichte wirkt wie ein stürmischer Liebesroman oder eine kriminalistische Erzählung. Dazu nimmt Bettina Linck die Sprache des Autors spöttisch auf oder lässt ihr Instrument zur ro­mantischen Co-Erzählerin werden.“ Mainzer Allgemeine Zeitung 

"Höchst unterhaltsam, spannungsvoll und energiegeladen. Das Publikum dankte mit viel Applaus." Darmstädter Echo >>> lesen  

Freier Seelenklang: Porträt über Bettina Linck des Kulturjournalisten Heinrich Koch >>>> lesen 
Programme im Überblick

1. Harfe, Hochzeitsnacht & 7 tote Ehemänner

Die Konzertlesung aktualisiert mit Witz und musikalischer Furiosität biblische Geschichten, die auf dem Buch … denn die Liebe ist von Gott gründen. Über die Harfenistin Bettina Linck schreibt die Rhein-Neckar-Zeitung: "Mit ihrem traumhaften Spiel berührt sie die Zuhörer bis in die Tiefen der Seele." Deutschlandradio Kultur urteilt: "Sehr inspirierendes Spiel." 

>>>> Ein Auszug hören in der Fassung für den BR hier  (3.40 min - 4 MB)

Bettina Linck
2. Erleuchtung in der Kaffeetasse

Ob Stadiongrashalm, Bierbänke, Einmachgläser, violette Streichholzköpfe oder Tee- und Kaffeetassen: Georg Magirius und Bettina Linck (Harfe) finden ausgerechnet in Winzigkeiten philosophisch-theologische Tiefe. Und selbst die Sackgassen des Alltags können einen spirituellen Hochgenuss bescheren. Eine witzige und berührende Reise durch die Abenteuer und Absurditäten der vermeintlichen Gewöhnlichkeit, die auf dem Buch "Erleuchtung in der Kaffeetasse" beruht.

"Mit diesem Buch kann man auch wie mit der Bibel umgehen, einzelne Kapitel aufschlagen und dann lesen und sich ermutigen lassen von Magirius' höchst eigenwilliger Medizin." Gabriele Wohmann
   


3. Kann Musik evangelisch sein? 

Im Vorfeld des 500. Reformationsjubiläums hat die Evangelische Kirche für 2012 den Schwerpunkt "Reformation und Musik" ausgerufen. Georg Magirius macht an Komponisten und Dichtern wie Gerhardt, Schütz, Barth, Bach, Kuhlo und Luther deutlich, was ein reformatorisch inspirierter Glaube und Musik verbinden kann. Der Vortrag ist von dem Buch Meister der Kirchenmusik und einem Essay für den Bayerischen Rundfunk inspiriert. >>> Essay >>>  lesen 

Georg Magirius: Meister der Kirchenmusik

4. Die biblische Weinprobe

Wer sich von Genuss und Lebensfreude leiten lässt, kann sich auf die jüdisch-christliche Tradition berufen. Das beweist dieses musikalisch-poetische Ereignis auf köstliche Weise. Mit der Konzertharfenistin werden mitreißende Geschichten vom Wein präsentiert, der laut Bibel "das Herz des Menschen erfreut". Gereicht werden Noas spritziger Traumwein, Jesu edler Wunderwein, Salomos Weisheitwein und ein feurig-pfeffriger Pfingstwein. Auf Wunsch können die vier Bibelweine vom Weingut Fleischer präsentiert werden, Deutscher Rotweinpreisträger 2007 und 2008. 

"Dazu perlten bei der exzellenten Harfenistin Bettina Linck die typischen Arpeggien in berauschenden melodischen Akkordbrechungen bei der 'Arabesque' von Claude Debussy in schönster Vollendung." Die Rheinpfalz  

5. Der Weg in die Geborgenheit

Georg Magirius erzählt von einer tiefen Geborgenheit, der man ein Leben lang entgegengeht. Die Lesung fußt auf dem Buch Unterwegs geborgen. Sie ist inspiriert von Moses Weg ins Gelobte Land und findet unterwegs bereits ungewöhnliche Rastplätze und Nester der Zufriedenheit. Der Jazz-Musiker Steven Tailor gibt dem Wanderunternehmen mit Trompete und Saxophon einen leuchtenden, warmen Sehnsuchtsklang. 

"Im Mittelpunkt steht die Suche nach einer Geborgenheit, die nicht an Landesgrenzen und Ortsschilder gebunden ist." Frankfurter Rundschau

Steven Tailor
6. Neue Engel braucht das Land!

Er ist eine Lieblingsfiguren in Weihnachtszimmern und bei Krippenspielen. Doch seit 2000 Jahren ist der Verkündigungssengel noch zu keinem einzigen Vortrag eingeladen worden. Nun endlich ist er als Hauptreferent beim Symposion "Neue Engel braucht das Land!" verpflichet worden. Er nutzt die Gelegenheit, um mit Vorurteilen aufzuräumen: Engel seien nicht immer engelsblond und sanft, außerdem gehöre er nicht zu den beliebten Schutzengeln, die bei der Parkplatzsuche helfen. Georg Magirius verlegt - inspiriert von "Der Wirt packt aus!" - die Weihnachtsgeschichte in die Gegenwart. Betttina Linck kommentiert "die spannende Geschichte vom Kongress der Engel" (Frankfurter Neue Presse) am klassischen Himmelsinstrument. Weitere nachdenklich-heitere Weihnachtsgeschichten und Harfenstücke runden den Abend ab.      


7. "Ich stehe hier, ich kann nicht anders!" 

Luthers Auftritt auf dem Reichstag in Worms 1521 gilt als Inbegriff einer Freiheitstat: "Ich stehe hier und kann nicht anders." Die Worte allerdings sind vermutlich nie gefallen. Luthers Provokation war es eher, der suchenden Seele Raum zu geben. Sein Ringen um Heil ist ein Bekenntnis zur Unvollkommenheit. Es ist die Rebellion einer einzelnen Seele, die ein System der Unterdrückung zum Einsturz brachte. Georg Magirius spürt im Gespräch mit Theologen, Dichtern und Philosophen einer Freiheit nach, die dort beginnt, wo die Inszenierung einer unantastbaren Sicherheit ein Ende nimmt.

Dieser Freiheitsblick wurde zum 490. Jubiläum von Luthers Auftritt in Worms gehalten und fand Widerhall in der Wormser Zeitung, in ERF, Publik-Forum, den Mitteldeutschen Kirchenzeitungen, der Evangelischen Zeitung für Hamburg & Schleswig-Holstein, der Evangelischen Wochenzeitung Berlin, Brandenburg & schlesische Oberlausitz.
>>> Den Beitrag in der Fassung für den Bayerischen Rundfunk 
hören

8. Sein wie die Träumenden

Musikalisch-poetische Erkundungen im Grenzland von Tod und Leben. Was gibt es eigentlich im Jenseits zu essen? Kann man himmlische Verzauberung auch jetzt schon spüren? Die Geschichten vom Aufstehen und Auferstehen stammen aus Sein wie die Träumenden. Bettina Linck an der Harfe lässt den Himmel gewitterlaut und wolkenleicht nahe kommen.

"Den beiden zuzuhören, heißt die Erdenschwere zu verlassen." Darmstädter Echo

9. Himmlischer Auftrieb - Vom Sinn der Taufe

Erzählt wird von verflixten Böen und den Schiffbrüchen des großen Tauftheologen Paulus, von traumhaften Unterwasserblicken und der Vision vom Frieden am Freibadbecken. Wasser, das Element der Taufe, verweist aber auch auf die Sehnsucht, die Vergeblichkeit wegzuduschen für immer. 

>>> In eine Kurzfassung des Vortrags hineinlesen, die in der Evangelischen Wochenzeitung für Berlin & Brandenburg veröffentlicht worden ist 


10. Luxuriöse Einfachheit 

Ist ein gutes und schönes Leben direkt an den Kontostand gekoppelt? Georg Magirius zeigt auf den Spuren Jesu Alternativen zu einem Verteilungskampf auf, der selbst Gewinner verarmen lässt – zumindest innerlich. Beschworen werden Momente luxuriöser Einfachheit: Zuhören, in die Stille gehen, aus dem Alten auf kraftvoll neue Weise schöpfen, das Leben feiern. Die Lesung tritt in Dialog mit Katharina Knechts Flötenspiel. Angeregt ist der Abend von dem Buch Vom Reichtum des einfachen Lebens.  

"Tief war die Stille, als Katharina Knecht das Spirituelle des Abends vollendet – weil in tiefer Einfachheit – zu Ohren kommen ließ. Sie selbst schien ganz Ton zu sein, und der Atem floss auf so freie Weise, als ob er von nun an und für immer jede Sorge aus dem Wege wehen könnte." Offenbach-Post

11. Expedition Heilige Nacht

Georg Magirius und Bettina Linck (Harfe) begeben sich auf die Suche nach dem Weihnachtsfrieden. Verfolgt wird die Spur von Nomaden, Nachtarbeitern, Kranken und Menschen die normalerweise im Hintergrund leben. Sie werden ins Licht gesetzt. Der Abend findet seinen Höhepunkt in einer Engelekstase, dem Impromptu von Gabriel Fauré. Inspiriert ist die Reise zur Heiligen Ncht von dem Buch Der freie Blick zum Himmel.

"Das Impromptu op. 86 für Harfe von Gabriele Fauré ließ alsbald jahrzehntelange Erfahrungen mit diesem Instrument vergessen. Anstelle ehemalig vordergründiger Brillanz tritt nun zur virutuosen Perfektion expressive Dynamik bis ins Pianissimo hinein." Thüringer Allgemeine


12. Kannte Jesus Schlafprobleme?

Georg Magirius macht sich mit heutigen Fragen auf die Reise durch das Buch der Bücher. Kannte Jesus Schlafprobleme? Was wird aus den vielen Tränen? Wer ist schuld, dass die Tür zum Paradies geschlossen wurde? Fremdartig, abenteuerlich und mit einem Mal völlig gegenwärtig wirkt die Weisheit der Heiligen Schrift, die Georg Magirius präsentiert. Der Abend basiert auf dem Buch Mit 100 Fragen durch die Bibel

"Auch für Jugendliche und Querdenker geeignet."  Frankfurter Rundschau  

13. Gesänge der Leidenschaft

Die biblischen Psalmen sind Lieder voller Begeisterung und Leidenschaft, aus ihnen klingt allerdings auch ein großer Schmerz. Die Beter gehen ins Gericht - mit Gott höchstpersönlich! Dennoch münden sie am Ende in ein fantastisch überwängliches Singen. Der Vortrag von Georg  Magirius überrascht mit ungewöhnlich schönen Informationen und zeichnet den Weg vom Schmerz zur Freude nach. In der Nachfolge des großen Psalmensängers Davids, am urbilbischen Instrument der Harfe: Bettina Linck. Der Abend ist inspiriert von dem Buch Die Psalmen. Wie ich sie heute verstehen kann

"Georg Magirius hat die Psalmen aus der Grußkarten- und Holztellerbeschaulichkeit hervorgeholt." Deutschlandradio Kultur
 

14. "Ich habe das Geplapper satt"

Geschichten jenseits der Impulspapiere, Tagesordnungspunkte und der standardisierten Wörter-Geschäftigkeit. Und auch die grauen Kanzelworte haben Pause. Die Lesung beruht auf dem Buch Gott spricht kunterbunt, das für seine bühnenreifen Szenen gelobt wird. Die bildhaften Geschichten werden von Kindern geliebt, wurden mehrfach in Zeitungen abgedruckt und führen unter Erwachsenen mitunter zu amokartigen Reaktionen. 

"Auch der Autor spricht kunterbunt." Oberhessische Zeitung

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